Das Unternehmen Seacom hat ein 17.000 Kilometer langes Unterseekabel von Europa nach Afrika verlegt. Die Kapazität des Glasfaserkabels liegt bei bis zu 1,28 Terabit pro Sekunde und bringt den afrikanischen Bürgern das Breitband. Das Netz wurde im Mittelmeerhafen Marseille mit dem paneuropäischen Glasfasernetz Interoute verbunden.
Außerdem wurde eine neue Verbindung von Kenia nach Mumbai (Bombay) mit einer Kapazität von 640 Gigabit pro Sekunde aufgebaut. Nach Angaben der Betreiber ermöglicht das Unterseekabel nicht nur IPTV sondern auch Point-to-Point-Verbindungen und hochauflösendes Fernsehen. Die steigende Nachfrage wird durch die zur Verfügung stehende hohe Bandbreite abgedeckt.
