Flatrates sind mittlerweile auch beim mobilen Internet zum häufigen Tarif geworden. Die monatliche Flatrate gewährt jederzeit innerhalb des Monats mobilen Zugriff aufs Internet und damit volle Kostenkontrolle, aber sie lohnt sich nicht für jeden. Wer nur tageweise mobil ins Internet möchte, ohne auf Kostenkontrolle zu verzichten, wählt Tagesflatrates. In diesem Fall gilt der freie Zugriff für eine deutlich begrenzte Zeit und ist natürlich preiswerter als die Monatsflat. Achten sollte man allerdings auf die wichtigen Unterschiede zwischen den Tages-Flatrates einzelner Anbieter.
Die Telekom bietet ihren Kunden ebenso Tagesflatrates fürs mobile Internet an wie etwa Vodafone, Congstar, Fonic und auch Discounter wie Aldi und Penny Markt. Beim Vergleich der einzelnen Flatrates sollten Sie sich die Zeitspanne ansehen, die Sie buchen. So zählt bei der Telekom der angebrochene Tag von 0 bis 24 Uhr als Zeitraum. Wer also etwa um neun Uhr morgens mit der Tagesflatrate online geht, hat mit dem gebuchten Tarif weniger als 24 Stunden zur Verfügung. Das ist etwa bei Vodafone anders. Hier beginnen die 24 Stunden erst zu laufen, wenn man sich ins mobile Internet eingeloggt hat. Wichtiges Merkmal der Unterscheidung sind auch die Möglichkeiten der Nutzung des mobilen Internets. Im Allgemeinen kann man mit den mobilen Tagesflats nicht jede Möglichkeit nutzen: Ausgeschlossen sind möglicherweise VOIP (Voice over IP = Internettelefonie) oder die Nutzung von Instant Message Systemen wie etwa ICQ oder Yahoo Messenger.

Weitere Informationen zur Vodafone Tagesflat fürs mobile Internet.
Weitere Informationen zur Telekom Tagesflat fürs mobile Internet.