Manchmal ist das gar nicht so einfach mit den Kosten für ein DSL Angebot. Da gibt es bisweilen Freimonate und Online-Gutschriften auf der einen Seite und mitunter einmalige Hardware- oder Anschlusskosten auf der anderen Seite. Um den tatsächlichen monatlichen Preis für ein DSL-Paket über die gesamte Mindestvertragslaufzeit zu erfahren, muss man also ein bisschen rechnen. Oder man macht es sich einfach: Alternativ besucht man die Seite DSLWEB. Das Portal führt bei den DSL Angeboten nicht nur die vom Anbieter angegebenen monatlichen Kosten auf, sondern auch die tatsächlichen Kosten, in die bereits die Gutschriften und Einmalkosten eingerechnet sind.
Die Unterschiede zwischen angegebenen und tatsächlichen Kosten eines DSL-Pakets können durchaus sechs Euro im Monat und damit 72 Euro im Jahr übersteigen. Je nach Paket und den dazugehörenden Angeboten und Einmalkosten wird der tatsächliche Preis teurer oder auch billiger. Nehmen wir als Beispiel einmal den Anbieter Vodafone. Wer sich etwa für die Vodafone Internet Flat 6000 mit Telefon- und DSL-Anschluss sowie Internetflatrate (aber ohne Telefonflatrate) entscheidet, zahlt als regulären Preis 19,95 Euro pro Monat. Spezialangebote gibt es für dieses Paket nicht. Rechnet man daher den einmaligen Hardwarepreis von 59,85 Euro bei den 24 Monaten Mindestvertragslaufzeit hinzu, so ergeben sich tatsächliche monatliche Kosten in Höhe von 22,44 Euro. Das sind gut zwei Euro pro Monat mehr.

DSLWEB zeigt seinen Nutzern beide Preisangaben nebeneinander und erspart dem potenziellen Kunden dadurch auch bei anderen großen DSL Anbietern in Deutschland eigene Rechnerei. Praktische Sache! Hier geht es zu den DSL Anbieter - Informationen von DSLWEB.